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| In der Dezember-Ausgabe von TANZOriental berichtete die bekannte amerikanische Tänzerin Morocco, wie sie Nadia Hamdi zum ersten Mal sah und von ihrer Ausstrahlung fasziniert war, wie sie sie nach langer Suche wiedertraf, wie sie beide Freundinnen wurden, und wie Nadias Kindheit verlief; durch ihren Großvater väterlicherseits, einen Qanun-Spieler, kam Nadia schon frühzeitig mit vielen ägyptischen Tänzerinnen in Kontakt. Morocco setzt ihre Schilderung fort: Wenn sie von jenen Zeiten spricht, sagt Nadia Hamdi: Es war wundervoll, Gelegenheit zu haben, all die Tänzerinnen zu betrachten, ihre verschiedenen Stile zu beobachten, von jeder einzelnen etwas zu lernen, jedesmal wieder, wie oft ich dieselbe Tänzerin auch sah. Meine Favoritin war Zouba el Klobatiyya, eine der berühmtesten Leuchtertänzerinnen aller Zeiten. Sie trug einen Leuchter, der - für mein kindliches Auge - so hoch wie der Himmel war. Oh, wie sie meine Augen blendete - und ihr Kostüm! Ich erinnere mich noch gut an ihren Charme und die Originalität ihres Stiles. In den vergangenen dreißig Jahren sind unterschiedliche und neuartige Marotten und Stile gekommen und gegangen, aber ich denke immer noch, daß doch größtenteils die traditionellen Tänze die schwierigsten waren, die schönsten, die besten - das goldene Zeitalter des Raqs Sharqi.. (...) (...) Und in der Showgala der Orienta 1999 wurde Nadia Hamdis Auftritt als Abschiedsvorstellung in Deutschland angekündigt; ihre letzte Tanzvorführung sollte sie kurz darauf in London haben. (...) Lesen Sie weiter in der Printausgabe TANZOriental 2/01 fotosequenz von nadia hamdi aus dem video die große show-gala der © reyhan seward Gesamtartikel von morroco ab S.39 in der Februarausgabe von TANZOriental |
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