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Kurzanleitung
Man zeichne auf ein Blatt Papier in zwei Reihen zehn bis zwölf
Rechtecke - etwa in der Größe von Streichholzschachteln - und
numeriere sie jeweils von oben nach unten. Eine mehr oder weniger
breite Spalte jeweils rechts davon soll für detaillierte Angaben
frei bleiben, eine schmale Spalte links der Rechtecke ist für
die Zählzeiten reserviert. Wer genauere Beschreibungen der einzelnen
Bewegungen benötigt, zeichnet weniger Rechtecke und nimmt den
restlichen Platz für den Text. |
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Die Körperhaltung (nicht Blickrichtung!) wird mit einem geschlossenen
Halbkreis dargestellt, wobei die Rundung die Körpervorderseite
symbolisiert.
In die Rechtecke zeichnet man die Bühnenwege (Personen evtl. numerieren)
und in die freie Spalte rechts daneben werden Angaben über die
Art der Bewegung geschrieben. In die kleine vordere Spalte wird
die Anzahl der Takte notiert.
Ein Rechteck wird in der Regel benutzt, solange die Akteure am
selben Platz verweilen. Wenn jedoch eine komplizierte Kombination
an der gleichen Stelle getanzt wird, kann man selbstverständlich
auch mehrere Rechtecke dazu verwenden.
Damit nicht "Romane" den Rahmen der Notation sprengen, ist zusätzlich
eine einfache Tanzschrift nötig, die ebenfalls logisch und unverwechselbar
sein sollte. Einfache Strichmännchen geben meist eine weitere
gute Hilfestellung zur Erinnerung. |
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