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| I n unserer Serie "Tanzwelten", in der wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, in loser Folge bereits Flamenco, Butoh, indischen Tanz, Tango und manch andere vorgestellt haben, präsentieren wir Ihnen heute Interessantes über den Swing. Was hat denn Swing mit Bauchtanz zu tun - werden Sie vielleicht fragen. Nichts. Oder doch? (siehe Kasten) Wir wollen uns nicht vom orientalischen Tanz abwenden, sondern uns dem Phänomen Tanz überhaupt widmen. Seit der Mensch tanzt, gibt es eine Tanzentwicklung - und heute sehr viele unterschiedliche, teils sogar gegenläufige. Und der orientalische Tanz existierte nie und nimmer auf der einsamen Insel und wird im Zeitalter der Globalisierung weiterhin beeinflußt und entwickelt. Außerdem gibt es immer wieder Modeerscheinungen, die etwas Früheres ausgraben und als völlig Neues verkaufen - zum Beispiel Tribal Dance oder Swing. Gut, solche Hintergründe zu wissen... Swing bezeichnet zunächst eine musikalische Stilrichtung, die sich in der zweiten Dekade des zwanzigsten Jahrhunderts in den USA entwickelte und den Übergang vom traditionellen zum modernen Jazz markiert. "Lindy Hop" ist der Tanz, der mit dieser Musik einherging, anfangs noch stark vom Charleston geprägt. Über die Entstehung des Namen Lindy Hop gibt es verschiedene Geschichten, die am häufigsten kolportierte bezieht sich auf den sensationellen Flug Charles Lindberghs über den Atlantik von New York nach Paris im Jahr 1927. Eine Schlagzeile lautete damals "Lucky Lindy Hops the Atlantic". Als aus Freude über dieses Ereignis ein Schwarzer auf der Straße zur Swing-Musik tanzte, wurde er gefragt, was er da eigentlich mache. "I do the Lindy Hop!" war seine spaßige Antwort und die Geburt des Tanznamens. (...) Lesen Sie weiter in der Printausgabe TANZOriental 6/00 |
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Aus einem Gespräch... Ute: Ich stelle mir gerade eine Kombination vor, eine echte Kombination zwischen Swing und orientalischem Tanz. Andrea: Ich denke, das ist eine gute Kombination - zwar schon gegensätzlich, aber orientalisch ist ja auch nicht introvertiert, sondern nach außen hin, also auf einer Wellenlänge. |
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| Andrea & Michael Günter | ||||||||||||
| Gesamtartikel von Roswitha Möhl: Ab S.12 in der Juniausgabe von TANZOriental |
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