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Was die anatomischen Grundlagen des menschlichen Körpers betrifft,
sind Kenntnisse darüber und somit ärztliche Studien für jede Tänzerin
und jeden Tänzer wichtig. "Der Tanzende muß seinen eigenen Körper
kennen!", schreibt Dr. Huwyler in seinem Buch "Der Tänzer und
sein Körper" und fordert auch seine Mediziner-Kollegen auf, bei
der Behandlung von Tänzern viel mehr auf die Belastung durch die
regelmäßig ausgeübten Bewegungen zu achten. Jede Tanzrichtung
ist von ihren spezifischen Bewegungsformen und -abläufen geprägt,
deren praktische Ausführung bei schlechter tänzerischer Technik
zu unterschiedlichen körperlichen Beschwerden führen kann. Die
Tänzerinnen orientalischer Tanzformen klagen häufig besonders
über Beschwerden in der unteren Lendenwirbelsäule (Hohlkreuz)
oder Hüftgelenkschmerzen.
Zu den typischen Problembereichen im orientalischen Tanz bzw.
Bauchtanz haben wir Herrn Dr. Huwyler befragt, um unseren Leserinnen
fundierte Hinweise für eine "gesunde" Tanzhaltung zu geben; für
Tanz allgemeingültige Antworten entstammen dem o. g. Buch.
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...Immer wieder fragen Tänzerinnen nach der Schädlichkeit von
Bewegungen, die die Hüftgelenke sehr stark beanspruchen. Herr
Dr. Huwyler, wie sieht die Anatomie des Hüftgelenkes aus? Kann
die Beweglichkeit der Hüftgelenke speziell trainiert werden?...
Lesen Sie das Fachinterview mit Dr. med Huwyler in der Printausgabe
TANZOriental 6/99 |
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Gesamtartikel von Donna Malskies
S. 30 in der Juniausgabe von TANZOriental |
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Buchbezug
Spitta Verlag GmbH
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
Tel. (0049) 07433/952-111 |
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